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Wi Fi

„Doppelkopp“
und 
andere Morde

Anke Elsner liest im Kaminsaal beim
Marbecker Bund

Cover

Nachdem die Autorin Anke Elsner (Münster) in den letzten zwei Jahren bei mehreren Literatur-Wettbewerben für Kurzkrimis regelmäßig die vorderen Plätze errungen hat und ihre Geschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht wurden, hat sie jetzt ihr eigenes Buch verfasst und am Samstagabend , dem 22. Oktober 2016, beim FSG-Marbecker Bund e.V. im vereinseigenen Kaminsaal bei anheimelnder Atmosphäre vor etlichen Zuhörern vorgestellt.

Das Buch enthält sowohl einige bereits nominierte Kurzkrimis als auch viele neue Texte. Der Titel „Doppelkopp“ (wie der Name des vor allem im Münsterland bekannten Kartenspiels) – auf dem Cover der doppelköpfige Wasserspeier von der Lamberti-Kirche in Münster– wurde von der Autorin bewusst gewählt, spiegelt sich doch häufig in doppeldeutiger Weise die Blickrichtung der handelnden Personen wider, so dass der Leser sich mal auf der richtigen, mal auf der falschen Fährte wähnt. Denn oft erkennt der Leser/Zuhörer das Opfer oder den Täter erst im letzten Satz des Krimis!

Charmant las Anke Elsner ihre teils gruseligen, teils lebensnah lustigen Geschichten, jedoch in einer Weise, dass bei ihrem Vortrag beim Marbecker Bund die Zuhörer laut lachen oder zumindest schmunzeln mussten, obwohl das Verbrechen, um das es oft geht, eigentlich TODernst daher kommt.
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Ihre Geschichten sind in der Regel in der Ich-Form geschrieben, und umso interessanter ist für die Leser, dass – entgegen den Erwartungen – der vermeintliche Mörder plötzlich das Opfer wird – oder umgekehrt. Oder es ist wie beim Kartenspiel: Plötzlich wendet sich „das Blatt“ und die Geschichte nimmt einen ganz unerwarteten Verlauf. So grenzen die Ereignisse manchmal an die Frage: Ist die Wahrnehmung nur reiner Wahnsinn, oder ist es das Genie, was dahinter steckt (z.B. die Geschichte mit der „unheimlichen Katze“)? Fantasievolle Leser können vielleicht sogar durch dieses Buch neben ihren guten Seiten auch ihre dunkle Seite erkennen – einen „Doppelkopp“ eben.

Es macht Spaß, Anke Elsner zuzuhören. Die vielen Gäste im Kaminsaal kamen auf ihre Kosten, denn die Art, wie die Autorin liest – auf der einen Seite liebe- und humorvoll, auf der anderen Seite sarkastisch und brillantmörderisch –, ließ das Deko-Kaminfeuer vor Spannung knistern. Nach jeder Geschichte wurde begeistert applaudiert, und das Fazit des Abends ist: Wer einmal der studierten Literatin gelauscht hat, wird beim Lesen ihrer Krimis immer ihre sympathisches Wesen vor Augen haben. Eine Person, die anscheinend kein Wässerchen trüben kann, doch hört man ihr zu oder liest ihre Geschichten, wird man sich wundern.
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Ihre Neuerscheinung „Doppelkopp – Kurzkrimis und mehr aus dem Münsterland“ erscheint voraussichtlich am 15. November 2016, also noch vor Weihnachten im Buchhandel.
Sicher ist, nicht nur an trüben Wintertagen kann man mit diesem Buch den Alltag vergessen, denn Unerwartetes offenbart sich, augenzwinkernd und tödlich.


Gerd K.

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