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Frischzellenkur für die Haut
im grünen Münsterland 

Kühle Temperaturen, Wind und Nieselregen begleiten die Marbecker in den Mai

Marbeck. Das Wetter zeigte sich von keiner besonders schönen Seite, als sich die ersten hartgesottenen Radler am Vereinsheim einfanden. Ob wohl noch weitere Menschen den Weg nach Marbeck finden würden? Auch auf der Anmeldeliste gähnende Leere – doch bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.

Es regnete, es stürmte, es war kalt – total „usselig“, wie manch einer mit Blick auf seinen Wecker wohl dachte, um sich anschließend im mollig warmen Bett noch einmal umzudrehen.

ABER, allen schlechten Wetterprognosen zum Trotz: Um Punkt 10.30 Uhr standen elf Naturisten mit Fahrrädern, Helmen und regensicherer Kleidung parat. Gut gelaunt, dem Wetter trotzend, machten sich dann auch neun der elf Wagemutigen mit dem Fahrrad auf den Weg. Zwei Teilnehmer fuhren bei dem starken Wind doch lieber mit dem Auto – dies wurde von den anderen aber aufgrund des fortgeschrittenen Alters der beiden mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

maitour

Los ging‘s also – der Wind war uns gnädig und schob uns über die Wege des saftig grünen Münsterlandes. Die Frischzellenkur aus kühlem Wind und mittlerweile nur noch leichtem Nieselregen, die frische pollenfreie Luft – all das war nach wenigen Kilometern eine Wohltat für die Haut. Ok, wer seine Handschuhe vergessen hatte, jammerte bei frischen sechs Grad Celsius schon ein wenig über schmerzende Finger – aber ansonsten war die Stimmung wirklich „erfrischend“ gut.

Nach etwa einer Stunde, die gefüllt war mit schönen Gesprächen und wechselnden Nebenradlern erreichten wir unter Jürgens bewährter Führung das Heimathaus in Weseke.

Dass wir die ersten Gäste waren, störte uns wenig, denn der köstliche Duft von frischem Kaffee, Reibeplätzchen und Grill-Würstchen erwärmte nicht nur unser Herz.

So langten dann auch alle kräftig zu, um dann anschließend das Gelände des Heimatvereins zu bewundern. Mit Gesang, kleinen Aktionen für Kinder und Demonstrationen für Erwachsene, hatte der Heimatverein seinen Gästen einiges zu bieten. Auch die Sand-Sammlung von Jürgen, der hier am Heimathaus über 100 Gläser mit verschiedenem Sand aus aller Welt ausstellt, fand reges Interesse. Das Lachen war groß als wir neben Sand aus Australien auch ein kleines Gläschen mit Sand aus dem Bach der über unser Vereinsgelände fließt, finden konnten.

Und so traten wir gutgelaunt und gestärkt unseren Rückweg an. Was wäre es für ein perfekter Tag geworden, wenn sich jetzt noch der Wind gedreht hätte …

Doch leider war das nicht so und wir mussten ordentlich gegen den Wind anstrampeln, aber die Sonne schien als wir auf unserem Sonnenhof in Marbeck wieder eintrafen. Was braucht der Naturist mehr, um glücklich zu sein?

Kleine Truppe – toller Tag!

Michaela T.

Obi
Bitte gebt bei Obi Borken
an der Kasse
die Vereinsnummer 12 an.

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